Kategorie: WERK1 Stories

Netzwerken in der Startup-Szene: Das Gründerpokern ist zurück im WERK1

„Heads up“ im WERK1: Wir haben am Freitag den 6. April das erste Gründerpokern 2018 in München veranstaltet. Knapp 140 Gründer, Förderer wie Business Angels und andere Insider aus der Gründerszene sind für einen Abend in unserem Eventspace zusammengekommen, um sich besser kennenzulernen. Und was wäre dafür besser geeignet, als eine zwanglose Pokerrunde, in der man mit anderen Teilnehmern am eigenen Tisch, in den Pausen oder am Ende an der Cocktail-Bar ganz automatisch ins Gespräch kommt. Eine Netzwerk-Veranstaltung nach Maß also, die wir im WERK1 zum wiederholten male mit großem Erfolg ausgerichtet haben.

Dank der Experten vom Allgäuer Pokerclub ist die Veranstaltung grundsätzlich für alle offen. Die erfahrenen Dealer gaben zu Beginn eine kurze Einführung in die Grundregeln und Karten mit den wichtigsten Informationen lagen an jedem Tisch bereit. Außerdem behielten die Experten den gesamten Abend alles im Blick und halfen bei Fragen weiter, so dass bis zum Ende Experten und Anfänger an einem Tisch sitzen konnten und dem fachlichen Netzwerken nichts im Wege stand.

Mit deutlich mehr hungrigen Teilnehmern als geplant, war das einzige Problem, dass unser  Essen nicht für alle reichte. Die Freude über das große Interesse an der Veranstaltung tröstete uns jedoch darüber hinweg un da unser Event-Team natürlich die Kunst der Improvisation beherrscht, gab es nach einer kurzen Wartezeit noch ausreichend Pizza für alle – immer in direkter Nachbarschaft zu den Arbeitsplätzen von knapp 40 Startups und mehr als 100 Coworkern. Mehr Startup-Feeling geht wohl kaum.

So hatten alle ausreichend Energie, um bis in die Nacht erst am Pokertisch und nach und nach an der Cocktail-Bar Platz zu nehmen und es zog sich tatsächlich bis in den Samstag rein, bevor die letzten Karten am „Final Table“ ausgezählt wurden und die glücklichen Gewinner ihre Preise in Empfang nehmen konnten. Doch letztendlich gehörten alle Teilnehmer zu den Gewinnern, denn jeder von ihnen ist nun ein kleines Stück bekannter in der Münchner Startup-Szene als vorher. Und auch als Veranstalter sind wir ein weiteres Mal sehr stolz darauf, dass wir so viele spannende Persönlichkeiten im Rahmen eines tollen Events bei uns begrüßen konnten.

„Anders sein“ in der Videospiel-Branche: Salmi Games arbeitet im WERK1 fair und erfolgreich

Das WERK1 hat grade seinen 5. Geburtstag gefeiert und in den vergangenen Jahren haben wir viele Startups mit digitalem Hintergrund bei uns im Haus gehabt. Dank Games/Bavaria und vieler ambitionierter Gründer gehören Projekte aus der Videospiel-Branche von Anfang an quasi zur Ur-DNA des WERK1 und neben der Dachmarke für die Branche hier in Bayern sind wir auch sehr stolz drauf, noch immer zwei hervorragende Studios unter unserem Dach zu haben. Eines davon ist das Indie-Studio Salmi Games mit seinem Gründer Yacine Salmi.

Nach mehreren Jahren als Mitarbeiter bei den großen Namen der Branche hat der gebürtige Engländer sein eigenes Studio gegründet – zunächst ganz klassisch aus dem eigenen Wohnzimmer heraus. Doch mit Familie und den ersten Mitarbeitern wurde der Platz schnell knapp und das WERK1 wurde durch seine Lage, Kollegen aus der Branche und der nötigen Infrastruktur in Form von günstigen Räumlichkeiten und schnellem Internet zur idealen Zuflucht. Denn wie bei allen Startups, doch bim Bereich der Videospiele ganz besonders ist Geld in der Anfangsphase ein rares Gut. Doch seit der Gründung hat das Studio zwei eigene Titel veröffentlicht und besonders im Bereich VR (Virtual Reality) auf sich aufmerksam gemacht. Der zweite Titel des Studios „Late for work“ ist als reines VR-Mehrspielervergnügen erschienen und hat Fans und Experten sofort begeistert. Mit dem Höhepunkt, dass Salmi Games Ende 2017 beim deutschen Entwicklerpreis mit dem Sonderpreis für das beste VR-Spiel ausgezeichnet wurde. Mit diesen Einnahmen, einem kleinen Förderbudget durch den FFF-Bayern und den Einnahmen aus Projekt- und Consulting-Arbeit wird der Titel noch immer weiterentwickelt.

„Anders sein“ als Arbeitgeber

Doch auch als Unternehmer und Arbeitgeber möchte Yacine Salmi mit seinem Studio neue Wege gehen. In einer Branche, die wie kaum eine andere an schlechter Bezahlung, knappen Abgabeterminen und unzumutbaren Arbeitszeiten leidet, steht er mit seinem Studio für einen anderen Stil: Fairer Umgang mit seinen Mitarbeitern ist ihm enorm wichtig und als Familienvater weiß er, wie wichtig ausreichend Freizeit und faire Bezahlung sind, um täglich motiviert und voller kreativer Energie ans Werk zu gehen – der Erfolg gibt ihm Recht.

Mit „Ellipsis“ und „Late for Work“ hat das Studio aktuell zwei Titel, die über die Vertriebsplattform Steam gekauft werden können. Spieler und Experten loben beide Titel in vollem Umfang.

Das erste Spiel beweißt Potential – „Ellipsis

Elipsis

Ellipsis wirft einen in ein abstraktes Universum, das man im eigenen Tempo erforschen kann. Fliegt durch die Level, weicht den Gegnern aus und entkomme ihnen, bevor sie reagieren können. Oder erforscht ohne jede Eile, meistert jede Welt und enthüllt alle Geheimnisse. Unabhängig von dem eigenen Spielstil wird einen Ellipsis herausfordern – vom ersten bis zum letzten Level! Die einfache grundlegende Spielmechanik wird begleitet von einer ungeahnten Spieltiefe der von Hand erstellten, einzigartigen Level, die sich kontinuierlich weiterentwickeln, um das Spielerlebnis von Anfang bis Ende spannend zu gestalten.

Late for Work“ setzt Maßstäbe im Bereich VR

Late for Work

In „Late For Work“ ist ein Spieler ein riesiger Gorilla, der Gorilla-Sachen macht. Bis zu 4 andere Spieler versuchen, den Gorilla in einer epischen lokalen Multiplayer-VR-Party zu besiegen. Arbeitet zusammen, um das Monster von unermesslicher Kraft zu besiegen. Oder einfach um das eigene Leben zu retten. Es ist ein intensives Partyspiel fürs heimische Wohnzimmer. Das Spiel bringt VR- und Nicht-VR-Spieler zu einem gemeinsamen Erlebnis zusammen.

Deutscher Entwicklerpreis 2017 – bestes VR-Game

Und im Bereich VR scheint Salmi-Games vieles richtig zu machen. Beim offiziellen deutschen Entwicklerpreis hat das kleine Studio mit „Late for Work“ überraschend den Sonderpreis „Bestes VR-Spiel“ abgeräumt. So überraschend, dass der Gründer selber nicht mal vor Ort war – sein Team hat diese Aufgabe natürlich gerne übernommen und der Scheck schmückt jetzt das kleine gemütliche Büro.

Wir vom WERK1 freuen uns auf weitere Erfolgsgeschichten von Salmi-Games. Wir kennen sie als visionäre und kreative Köpfe, die Videospielern in Zukunft sicher noch viel Freude machen werden.

Startup: Salmi Games
Webseite: http://salmi.de/
Kontakt: contact@salmi.de

Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit dem BR zu Besuch im WERK1

Im WERK1 haben wir ja häufiger Besuch von Vertretern aus der Politik und des Wirtschaftsministeriums. Doch das der frischgebackene bayerische Staatsminister für Wirtschaft das WERK1 als Location für einen seiner ersten offiziellen Termine auswählte, freute uns dann doch nochmal besonders. Und es unterstreicht nochmal, welche Bedeutung Gründer, Startups und ihre Unterstützung für das Ministerium in den letzten Jahren hatten und auch in Zukunft haben werden. Gemeinsam mit einem Team vom Bayerischen Rundfunk war der Minister am 27. März auffallend leger und gut gelaunt für über eine Stunde bei uns im Haus unterwegs, um im digitalen Gründerzentrum im Herzen von München auf Tuchfühlung mit jungen Startups zu gehen. Letztendlich nutze er sicher auch die Gelegenheit, sich von der kreativen und ambitionierten Atmosphäre im Gebäude inspirieren zu lassen.

„Die Bedeutung der Gründer für die wirtschaftliche Zukunft in Bayern erkennen wir schon daran, dass wir mittlerweile 12 digitale Gründerzentren an 22 Standorten in ganz Bayern geschaffen haben. Das WERK1 gehört dabei natürlich zu unseren Vorzeigeprojekten, worauf wir sehr stolz sind.“
Franz Josef Pschierer, Staatsminister in Bayern für Wirtschaft, Energie und Technologie

Während des Rundgangs bei uns im Haus hatten unsere Startups Smartlane, Crashtest Secruity und myChipsBox kurz die Möglichkeit, ihre Arbeit im WERK1 vorzustellen und nochmal zu erklären, welche Vorteile sie durch die Arbeit in einem digitalen Gründerzentrum haben – auch welche Bedeutung sie aus ihrer Sicht für die digitale Entwicklung der bayerischen Wirtschaft haben. Mit der Digitalisierung des Mittelstands, Datensicherheit und bewusster Ernährung bzw. ökologischer Verpackung konnte dem Minister auch an drei großen Beispielen veranschalicht werden, mit welchen Herausforderungen sich Gründer in Bayern derzeit konkret befassen. Anschließend führte der Weg noch an einem Hackathon vorbei, der zufällig grade im Rahmen unseres Digital Health Accelerators veranstaltet wurde. So erlebte der Minister einmal live, wie sich im WERK1 praktisch hinter jeder Ecke eine neue Überraschung, ein weiteres Team oder ein Whiteboard mit kreativen Ideen versteckt.

Im Anschluss wurde dann unser Coworking-Space zur Interviewfläche: Herr Pschierer stand dem Bayerischen Rundfunk Rede und Antwort für ein paar Fragen zu seinen Plänen für die Entwicklung der bayerischen Wirtschaft in den nächsten Jahren und welche Schwerpunkte er auch im Bereich der Entwicklung der Automobilindustrie in den nächsten Jahren setzen möchte. Danach kam dann auch noch unser WERK1-Geschäftsführer Dr. Florian Mann zu Wort, um aus seiner Sicht zu schildern, was notwendig ist, um die Bedingungen für Gründer in Bayern weiter zu verbessern. Natürlich nutze er auch die Chance, dem Minister einige Wünsche aus Sicht des WERK1 mit auf den Weg zu geben: „Insofern würden wir uns da wünschen, dass wir mit dieser Entschlossenheit weiter machen, nicht da stehen bleiben, wo wir jetzt sind und eine größere Durchschlagskraft entwickeln können.“

Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch und eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem bayerischen Staatsministerium unter neuer Führung durch Herrn Pschierer.

Pressebericht & Social MEdia

Pschierer im BR
BR24 – 28. März 2018 – Franz Josef Pschierer bei jungen Start Ups unterwegs

Erster Digital Health Accelerator in München von Roche, WERK1 und Plug and Play realisiert

WAS UND WER STECKT HINTER DEM DIGITAL HEALTH ACCELERATOR IN MÜNCHEN?

Basierend auf dem erfolgreichen Start des Future X Healthcare Events (www.fxh2017.com), das von Roche im November 2017 initiiert wurde, haben wir das KnowHow von Roche, einem der führenden Unternehmen der Gesundheitsbranche, mit den Erfahrungen vom WERK1 und Plug and Play, dem weltweit größten Anbieter von Accelerator-Programmen kombiniert und einen neuen Accelerator für Digital Health im WERK1 etabliert.

Die Grundidee des Programms ist es, eine Lern- und Austauschplattform zwischen Digital Health Startups und Experten auf diesem Gebiet zu schaffen. Alles dreht sich um die Leidenschaft für das Thema. Es ist egal welches Geschäft Sie auch immer gründen, Sie müssen bedingungslose Leidenschaft dafür entwickeln und genau das ist das Ziel des Digital Health Accelerator Programms. Indem wir authentische Startups in unser Programm einbeziehen, entdecken wir nicht nur die Zukunft des Gesundheitswesens, sondern schaffen eine neue. Gemeinsam gehen wir in die Zukunft.

„Für große Unternehmen ist es eine der wichtigsten Möglichkeiten, mit Startups zu arbeiten, Lösungen interaktiv und agil zu entwickeln. Im Batch Zero des Digital Health Accelerator schafft Roche mit 5 transformativen Startups aus ganz Europa im WERK1 die ideale Umgebung dafür“.
Jochen Hurlebaus – Program Head of Digital Health Accelerator and Head of Innovation Management bei Roche Diagnostics

Das W1 Forward Digital Health Programm ist ein maßgeschneidertes fünfmonatiges Programm, das Startups hilft, während der ersten, intensiven vier Wochen (Explorationsphase) Marktkenntnisse zu erforschen und in den nächsten vier Monaten (Co-Creation) systematisch an gemeinsamen Anwendungsfällen mit Roche Pilot „Owners“ zu arbeiten.

„Das Roche Digital Health Accelerator Program verspricht, einer der wenigen erfolgreichen Accelerator zu werden, die ich in den letzten zehn Jahren gesehen habe. In meinen Augen ist der Grund dafür, dass die Menschen hinter dem Programm in erster Linie von Neugier und nicht von Eigennutz getrieben werden. Es versteht sich von selbst, dass dieses Interesse auch bedient werden muss – aber eher als Konsequenz als als alleiniger Zweck des Programms. Diese Einstellung ist der Schlüssel zur Förderung neuer Geschäftsmodelle.“
Dr. Benedikt Zacher – Mentor

Aktuell befinden sich fünf Startups im Programm:

 1. Fibricheck

Fibricheck ist eine verschreibungspflichtige, medizinisch zertifizierte Screening- und Monitoringapplikation zur Erkennung von Herzrhythmusstörungen einschließlich Vorhofflimmern.

  1. inveox

Inveox automatisiert die Probenvorbereitung in der Histopathologie.

  1. Medicus.ai

Medicus.ai ist eine KI-basierte Plattform, die medizinische Berichte und Gesundheitsdaten erklärt und interpretiert, um aus Zahlen aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen.

  1. SagivTech

SagivTech bietet Forschungs- und Entwicklungslösungen in den Bereichen Computer Vision, Machine Learning und Deep Learning sowie Hardcore Code Optimierung für verschiedene Hardwareplattformen.

  1. StethoMe

StethoMe ist das erste medizinische Diagnosegerät seiner Art, das die Atemwege überwacht und die Körpertemperatur präzise und benutzerfreundlich misst.

Phase 2 beginnt

Die Explorationsphase des Programms ist gerade zu Ende gegangen und in den letzten vier Wochen konnten alle Teilnehmer in Mentoring-Sitzungen, beim Networking und durch das Setzen ihrer Geschäftsziele ihre Erkenntnisse intensivieren.

Wir bei SagivTech sind sehr glücklich über die Möglichkeit, Teil von Batch Zero des Digital Health Accelerator von Roche, WERK1 und Plug and Play zu sein. Die Mischung aus großartigen Mentoren, wertvollen Beziehungen und guter Beratung ist einzigartig. Das W1-Team sorgt für einen tollen Rückenwind bei unseren Aktivitäten und die intensiven Gespräche helfen uns, unseren Produktentwicklungsprozess zu fokussieren und zu schärfen. Wir haben ausgezeichnete Räumlichkeiten, Treffen mit hochrangigen Technologie- und Wirtschaftsführern zusammen und sehen unsere Teilnahme am Digital Health Accelerator als einen entscheidenden Vorteil für unsere Zukunft!
Chen, Co-Founder of SagivTech

Jetzt arbeiten wir für die nächsten vier Monate in der Co-Creation-Phase: Die Teams konzentrieren sich auf die Zusammenarbeit mit den Roche Pilot „Owners“ und anderen Experten, um ihren Use Cae auf die nächste Stufe zu bringen.

Basierend auf den Bedürfnissen der Start-up und den Anforderungen des Roche Pilotprojekts haben wir gerade Aktivitäten für die nächste Phase gestartet und freuen uns, eine Brücke zwischen diesen beiden Welten zu schlagen und ihnen zu helfen, gemeinsam an neuen Lösungen zu arbeiten.
Anastasia Stoycheva, Business Development Manager WERK1

Am Ende der Co-Creation-Phase präsentieren sie ihr Pilotprojekt während des Demo Days, der am 7. Juni in München stattfindet.

Weitere Informationen zum Programm und den Startups unter: www.werk1.com/digitalhealth

Digital Health meets InsurTech – die Pioniere eines modernen Gesundheitssystems im WERK1

Es kommt nicht häufig vor, dass wir schon vor einer Veranstaltung ins Schwitzen kommen. Doch zum Event „InsurTech meets Digital Health“ waren wir von der Zahl der Anmeldungen zuerst positiv überrascht, fürchteten dann aber zwischenzeitig, dass wir nicht allen Interessierten Platz bieten können. Letztendlich präsentierten wir uns im WERK1 aber wiedermal als souveräner Gastgeber.

InsurTech meets Digital Health

Doch von vorne: Die Themen InsurTech und Digital Health haben dank unserer W1>>Forward-Programme einen festen Platz im WERK1. Was läge da näher, als beide Welten zusammenzubringen und genau das haben wir gemacht. Am 19. Februar haben wir gemeinsam mit unseren Partnern, dem InsurTech Hub München und Roche im WERK1 das erste offizielle Meetup zur Digitalisierung der Versicherungsbranche und des Gesundheitswesens organisiert. Mit über 350 Anmeldungen – inklusive einer 70 Personen langen Warteliste – fürchteten wir schon, dass wir nicht allen interessierten Teilnehmenden Platz bieten können. Doch wir mussten niemanden abweisen und letztendlich kamen alle in unserem bis auf den letzten Platz gefüllten Eventspace unter.

Vom Pitch zur Panel-Diskussion

Die Bühne gehörte zunächst vier aufstrebenden Startups: Fibricheck, Ottonova, SkinVision, Teleclinic, teils schon bekannte Namen in Startup-Kreisen und alle pitchten ihre Konzepte vor versammelten Experten. Diese kamen teils von großen Unternehmen der Branche, aber auch potentielle Investoren waren unter den Besuchern. Kurze Keynotes von Munich Re und der Schön Klinik gaben einen Einblick in aktuelle Herausforderungen beider Branchen. Im folgenden Experten-Panel, moderiert von Dr. Dominik Pförringer, diskutierten Benedikt Zacher – CEO bei BK Ventures, Dr. Jochen Hurlebaus – Head of Central R&D Services – Innovation & IP Management bei Roche Diagnostics, Carol Wildhagen – CEO und Co-Founder von Ariana Health und Dr. Regina Vetters – Head of Digital and Innovation bei BARMER über den Bedarf zur Digitalisierung beider Branchen und gaben anwesenden Startup-Vertretern Tipps, um auf ihrem Gebiet erfolgreich zu sein. Insgesamt ein rundes Programm, in dem sich nahezu alle Anwesenden auf die ein oder andere Art wiederfanden.

Gegen 21 Uhr war das offizielle Programm dann vorbei und bei Snacks und Getränken konnten alle Anwesenden die vielen Informationen in netter Runde verdauen. Zeit für Networking und direkten Austausch untereinander war natürlich auch noch.

Wir freuen uns, auch weiterhin vom WERK1 aus mit kreativen Startup-Konzepten und einer Plattform für den direkten Austausch neue Impulse für die Versicherungswirtschaft und das Gesundheitswesen zu geben. Auch unsere WERK1-Community kann davon nur profitieren.

Feedback zum Event

Dank Organisation via Meetup haben wir viel interessantes Feedback im direkten Anschluss an das Event bekommen – vielen Dank dafür. Hier ein paar Auszüge:

 

 

Vom WERK1 auf große Tour: Smartlane liefert die intelligente Lösung für die Logistik-Branche

Wenn Erfahrung, Unternehmergeist, die richtige Idee und das nötige Knowhow aus den Bereichen IT, Logistik und Verkehr zusammenkommen, ist der Rahmen für ein erfolgreiches digitales Startup-Projekt abgesteckt – so auch im Fall von Smartlane. Zusammen mit ein wenig Starthilfe aus dem WERK1, wird daraus eine gemeinsame Erfolgsgeschichte.

Seit Mitte 2015 entwickelt das Gründerteam eine Lösung für automatisiertes, digitales Liefermanagement. Die zugrundeliegende Technologie basiert auf dem vereinten Wissen von mehr als 20 Jahren Forschung an der Schnittstelle zwischen IT und Verkehr an der TU München. Smartlane nutzt Big-Data-Technologien zur Integration von hochdynamischen unternehmensinternen und externen Daten. Routen können somit in Echtzeit – im Hinblick auf die Ressourcenauslastung der Flotte, Benzinkosten, das Verkehrsaufkommen uvm. optimiert und Fahrer gezielt gesteuert werden. Das Ziel des Teams ist es, mit der intelligentesten und benutzerfreundlichsten Software den Standard für die moderne Liefer- und Dienstleistungslogistik zu etablieren. Das Ergebnis ist simpel und beeindruckt die Kunden zugleich: Zuverlässig hohe Servicequalität, Umsatzsteigerung, Kostenreduktion und Entlastung der Mitarbeiter.

Smartlane

Die Vision von Smartlane: Die vollständige Automatisierung der Logistik-Branche.
Florian Schimandl, Mitgründer und Geschäftsführer von Smartlane:

Smartlane vereint mit seiner SaaS-Lösung maximale Automatisierung, herausragende Intelligenz und modernste Usability in nur einem Produkt. Mit unserer cloudbasierten Software bieten wir mittelständischen Unternehmen im Bereich Lieferlogistik den einfachsten Einstieg in die Digitalisierung. Unseren Kunden ist es möglich, den Trend der On-Demand-Logistik nicht als unüberwindbare Herausforderung, sondern als große und vor allem auch nachhaltige Chance zu begreifen und gewinnbringend zu nutzen.

Gut gewachsen im WERK1

Mit Einzug in das WERK1 im Januar 2016, stand Smartlane auch das Finanzierungscoaching zur Verfügung – ausgeführt durch BayStartUP. Mit Erfolg: Ende 2016 konnte das Startup eine erfolgreiche erste Finanzierungsrunde durch ein Family Office vorweisen. Nach Umwandlung der UG in eine GmbH wurde auch das Team größer – die ersten Mitarbeiter in den Bereichen Marketing/PR und Design/Branding wurden eingestellt und ein größerer Büroraum im WERK1 wurde bezogen. Neben dem Team ist natürlich auch die Software mitgewachsen und Mitte des Jahres 2017 wurde die erste Version von Smartlane auf den Markt gebracht. Auch das mit Erfolg. Denn mittlerweile ist Smartlane deutschlandweit vertreten, Partner von DER KURIER (der Expresssparte von GLS) und auch bei der Deutschen Bahn zur Optimierung der Touren von Lastenrädern mit involviert. Um weiter den Vertrieb und die Entwicklung auszubauen – und somit wachsen zu können – steht nun eine zweite Finanzierungsrunde bevor, die erneut durch BayStartUP begleitet wird.

Smartlane und das WERK1

Smartlane ist für uns im WERK1 ein tolles Beispiel, wie wir ambitionierten Gründern bei der Verwirklichung ihrer Vision unterstützen möchten: Attraktive und erschwingliche Büroräume in jeder Größe und die Möglichkeit, auch kurzfristig mehr Platz für wachsende Unternehmen zu bieten, Zugang zu unserer Community und effektives Coaching, um Schwierigkeiten in der Anfangsphase einer Gründung zu überwinden. Doch fragen wir die Gründer von Smartlane selbst:

Warum habt Ihr Eure Büroräume im WERK1 und würdet Ihr anderen Startups aus dem digitalen Bereich diesen Schritt empfehlen?

Florian Schimandl
Florian Schimandl – CEO Smartlane

Florian von Smartlane: Definitiv. Das Werk1 und die dazugehörige Infrastruktur können wir durchweg empfehlen. Sei es das regelmäßig stattfindende leckere Werksfrühstück, das Angebot von Workshops und Events, die Atmosphäre im Allgemeinen, … das WERK1 bietet unserer Meinung nach für Startups eine super Plattform, um sich auszutauschen. Auch wenn die Themenbereiche der einzelnen Startups im WERK1 breit gefächert sind, müssen wir trotzdem immer wieder feststellen, dass die Probleme doch größtenteils die gleichen sind und ein Austausch untereinander daher sehr wertvoll ist. Neben dem Austausch bietet das WERK1 zudem die Möglichkeit zu wachsen – auch wieder für Startups ein sehr wichtiger Aspekt. Daher können wir der Aussage „das WERK1 ist der wohl Startup-freundlichste Ort in München“ nur zustimmen.

Startup: Smartlane
Webseite: https://www.smartlane.de/
Kontakt: https://www.smartlane.de/kontakt/


Update 14. März 2018

Smartlane ist einer der vier glücklichen Gewinner des IHK Programms „Pack ma’s digital“.

WERK1 und Roche starten gemeinsam ersten Accelerator für Digital Health in München

WERK1 und Roche treiben gemeinsam die Digitalisierung des Gesundheitswesens voran und etablieren am Standort München den ersten Accelerator für Startups zum Thema „Digital Health“ in München. Das Programm soll digitale Innovation, kreatives Denken und den offen Austausch zwischen Industrie und der Startup-Szene fördern – Grundlage sind Erfahrungen und Kontakte, die Roche im Rahmen von „Future X Healthcare“ sammeln konnte.

Das WERK1 als Hotspot der digitalen Gründerszene und als bereits erfolgreicher Organisator des W1>>Forward-InsurTech Accelerators, bietet zusätzlich das notwendige Know How, um einen leistungsstarken und für alle Beteiligten gewinnbringenden Accelerator ins Leben zu rufen.

„Mit dem Accelerator ‚Digital Health‘, der heute offiziell seine Arbeit aufnimmt, stärken wir die Gründerszene in Bayern. Mit Roche steht uns dafür ein kompetenter Partner zur Seite. Ich erhoffe mir digitale Innovation, kreatives Denken und einen offenen Austausch zwischen Industrie und Start-ups.“
Ilse AIgner, Bayerns Wirtschafts- und Technologieministerin

„Wir freuen uns über die Möglichkeit, so hervorragende Startups und Branchenexperten bei uns begrüßen zu können und vom WERK1 aus neue Ideen und Konzepte im Bereich Digital Healthcare entwickeln zu können.“
Dr. Florian Mann, Geschäftsführer im WERK1.

Internationale Startups im WERK1

„Batch Zero“ des Programms startete am 5. Februar 2018 und bis Ende Juni werden grandiose internationale Startups die Räumlichkeiten im WERK1 kostenfrei nutzen können, um mit Hilfe von Roche-Mentoren sowie Experten vom WERK1 an ihren Konzepten zu arbeiten. Unsere neuen Residents sind: FibriCheck aus Belgien, Inveox hier aus München, Medicus aus Österreich, Sagivtech aus Israel und StethoMe aus Polen – alles Startups mit enormem disruptivem Potential für die gesamte Branche.

Zum Start konnten alle Startups ihre Konzepte einem interessierten Publikum vorstellen und im Anschluss fanden auch schon die ersten Arbeitsrunden mit den Mentoren statt.

Bei erfolgreichem Verlauf der Pilotphase, soll der Accelerator mit weiteren Partnern aus dem Healthcare-Bereich strategisch auf- und ausgebaut werden.

Aktuelle Bilder und Informationen finden Sie laufend auf Facebook und Twitter unter dem Hastag #w1digitalhealth.

Hier erste Impressionen vom Kick-Off am 5. Februar

 

Pressestimmen

 

Global Game Jam im WERK1 – Ein weltweit organisierter Hackatron

Wieder einmal stand der Global Game Jam auf dem Programm: Ein weltweit organisierter Hackatron, bei dem Anfänger und Profis von Freitag bis Sonntag gemeinsam Videospiele entwickeln konnten. Das Team von Games/Bavaria hat die Veranstaltung über ein gesamtes Wochenende im WERK1 organisiert. Insgesamt haben 804 Standorte – weltweit vernetzt – an der Veranstaltung teilgenommen. Besonderes Highlight: Durch die professionelle Umsetzung des Livestreams war der Münchener Stream über mehrere Stunden Teil des offiziellen Livestreams der Veranstalter und wurde dort mehrfach gezeigt und erwähnt.

Unser Dank gilt Games/Bavaria für die professionelle Organisation. Einige fabelhafte Spiele wurden entwickelt, die Sie hier sehen können: Website
Insgesamt sind 10 teils aufwendig geplant und ausgeführte Spiele entstanden.

Im Jahr 2018 stand bei der Global Game Jam ein Jubiläum an: Seit nunmehr zehn Jahren findet diese besondere Form der kreativen Spielentwicklung einmal im Jahr rund um den Globus verteilt statt. Die Teilnehmenden machen es sich zur Aufgabe, in 48 Stunden gemeinschaftlich ein Spiel zu entwickeln und mit der Welt zu teilen. Das WERK1 war in München der einzige Veranstaltungsort – dementsprechend groß war die Begeisterung und der Enthusiasmus der Teilnehmenden – ein wichtiger Tag für den Spieleentwickler-Standort Bayern.

Neben den technischen Themen sind die gemischten Teams ein wichtiger Bestandteil des Events. Anfänger können mit Branchenveteranen zusammen arbeiten und so erste Einblicke bekommen und wichtige Kontakte knüpfen. Gleichzeitig haben Profis die Chance „Out of the box“ zu denken und neben ihren alltäglichen Projekten völlig neue Genres oder Mechaniken auszuprobieren. Sicher einer der wesentlichen Gründe, warum der Global Game Jam seit Jahren eine der beliebtesten Veranstaltungen dieser Art ist.

Dank Cipsoft und Elgato konnten wir auch dieses Jahr eine voll-verpflegten Austragungsort mit 48h Livestream stellten, Ausschnitte davon gibt es hier.

Süddeutsche Games/Bavaria
Süddeutsche Zeitung Online: 28. Januar 2018

Startup-Coaching für Teens von myChipsBox, Flixbus & TheSimpleClub – VIPs: Ilse Aigner und Philipp Lahm

So sehen wir unser WERK1 am liebsten: Volles Haus und junge Leute, mit kreativen Ideen und unternehmerischem Ehrgeiz im Erfahrungsaustausch mit erfolgreichen Startups.

Die Startup Teens waren am 22. Januar 2018 zu Besuch im WERK1 und haben ein exklusives Meet-Up für über 180 geladene Gäste, davon ca. 100 Teenager und Startup-Unternehmern von myChipsBox, Flixbus und TheSimpleClub organisiert. Auch viele Prominente Gäste fanden sich unter den Besuchern: Unter anderem waren die bayrische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien Ilse Aigner und der Ex-Fußballer und heutiger Unternehmer Philipp Lahm vor Ort, um das Event tatkräftig zu unterstützen. Für die jungen Gäste war außerdem die Social Media Influencerin Diana zu Löwen zu Gast.

WERK1 als Gastgeber

Startup Teens Gallery
Philipp Lahm, Ilse Aigner, Hauke Schwiezer, Dr. Florian Mann

Unser WERK1-Geschäftsführer Dr. Florian Mann durfte die Veranstaltung als Gastgeber eröffnen und freute sich nach kurzer Begrüßung über die Gelegenheit, junge kreative Köpfe mit der Erfahrung bereits erfolgreicher Unternehmer im WERK1 zusammen zu bringen.  Genau das sei es auch, wofür er persönliche brenne und welche Vision er für das WERK1 habe: Junge Unternehmer mit ambitionierten Ideen für die Zukunft arbeiten im WERK1 unter dem Dach, unter dem seit über einem halben Jahrhundert klassisches Unternehmertum Zuhause ist und erwecken diese Mauern mit einem digitalen Gründergeist zu neuem Leben.

Im Anschluss ging das Wort an die Gründer selbst. Jeder stellte seine persönliche Motivation vor, ein eigenes Unternehmen zu gründen und welche besondernden Herausforderungen persönlich und unternehmerisch auf dem Weg gemeistert werden mussten. Ilse Aigner riet den Jugendlichen anschließend „immer neugierig zu bleiben“ und nicht vor neuen Herausforderungen zurückzuschrecken und Philipp Lahm schlug den Bogen zu seiner sportlichen Karriere und versuchte so die Jugendlichen für große Aufgaben zu motivieren.

Eine Stunde lang durften dann die Jugendlichen selber ihren unternehmerischen Vorbildern Fragen stellen. Einige nutzen das, um eher allgemeine Fragen zum unternehmerischen Spirit oder dem schrittweisen Aufbau eines Startups zu stellen. Andere wurden direkt sehr konkret und nutzen die Gelegenheit, um eigene Ideen den Experten vorzustellen und sich konkrete Tipps zu weiteren Schritten zu holen. Schnell wurde klar, wie digital versiert das junge Publikum war: Mit Themen wie Kyrptowährungen oder Blockchain war die volle digitale Expertise der Experten gefragt. Frau Aigner verwies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der digitalen Gründerzentren in Bayern, wie dem WERK1 hin: Dort gäbe es die entsprechenden Angebote, um sich Unterstützung wie Coaching oder Mentoring für das eigene Startup-Projekt zu suchen.

Bei Getränken und entspanntem Networking im Café des WERK1 ging dann die erste gemeinsame Veranstaltung des bayrischen Wirtschaftsministeriums und der Startup Teens Initiative zu Ende. Wir vom WERK1 freuen uns, dass wir die Gastgeber sein konnten.

Pressestimmen

Bild – München (Print): 23. Januar 2018
Süddeutsche Clipping
Süddeutsche Online: 23. Januar 2018

Vom WERK1 in den Supermarkt: myChipsBox erzählt seine Erfolgsgeschichte

Viele Startups beginnen mit einem ganz persönlichen Problem der Gründer. Auch Erol und Ebru Kaynak von myChipsBox haben aus diesem Grund ihre Mission gestartet, die Chipswelt nachhaltig zu verändern: Enttäuscht vom Angebot in ihrem lokalen Supermarkt, hat das Paar die Initiative ergriffen und eigene Produktreihe hochwertiger Chips entwickelt – nur die besten biologischen Zutaten und viel Kreativität bei den Rezepturen. Unerwünschte Zusatzstoffe wie Glutamat oder Hefeextrakt sucht man in diesen Chips vergeblich. Statt dessen purer Geschmack der akribisch ausgewählten Zutaten. Je nach Sorte findet man neben dem klassischen Chip auch Gemüse- oder Obstchips in der Box, was für den besonderen Geschmackskick sorgt.

Auch die Box selbst ist Teil der neuen Chips-Generation: Zu jedem guten Produkt gehört ein modernes Marketing und eine Vertriebsidee. Statt der üblichen Tüte sind die Chips in der praktischen Box vor Druck von außen geschützt und beim Kinoabend mit Freunden wird sie praktisch zum lautlosen Knabberspaß. Das Ergebnis ist ein modernes Bio-Chips-Duette, passend zum aktuellen Zeitgeist, umwerfend knusprig, aufregend und köstlich.

Der Weg dahin war weit: Für 12 schmackhafte Variationen mussten auch 88 Fehlschläge verkraftet werden. Doch auch Scheitern gehört zu Erfolg dazu. Das wissen die beiden Gründer aus langjähriger Erfahrung. Jeder ausgewiesener Experte auf seinem Gebiet und zusammen ein perfektes Team: Ebru sorgt als Lebensmitteltechnikerin und Ökotrophologin dabei für die Einhaltung der höchsten Qualitätsstandards, während Erol als Diplom-Kaufmann und ehemaliger Investment Banker den Vertrieb und die Finanzen kontrolliert.

Die Höhle der Löwen

Bei einem TV-Auftritt in der Sendung die „Die Höhle der Löwen“ konnte sich das junge Startup sich und seine Chips einem Millionen-Publikum präsentieren und so schnell seinen Bekanntheitsgrad landesweit steigern. Ganze drei der fünf Löwen konnten die Gründer für ihr Produkt begeistern: Die Entscheidung fiel auf den Einzelhandels-Experten Ralf Dümmel, der im Anschluss an die Sendung für finanzielle und fachliche Unterstützung sorgte.

myChipsBox im WERK1

Wie kaum ein anderes Startup passt myChipsBox in das Werksviertel und damit in das WERK1. In den Räumlichkeiten der alten Kartoffel-Werke mitten in München arbeitet das Team direkt neben dem alten Kartoffelgleis und führt die Geschichte des Geländes auf seine Eigene Art und Weise weiter.

Und im WERK1 ist das junge Unternehmen weiter auf Erfolgskurs. Zusammen mit den beiden Gründern kreieren mittlerweile 10 Personen täglich einmalige Genussmomente. Gemeinsam verwirklichen sie die Vision der Gründer, für mehr Abwechslung im Chipsregal zu sorgen. Und diese Mission ist noch nicht vollendet. Von der Kreation weiterer Sorten bis zur Herstellung eigener Zutaten, hat das Startup noch große Ziele.

Startup: myChipsBox
Webseite: https://mychipsbox.de/
Kontakt: https://mychipsbox.de/kontakt/