Kickoff für die erste “Female Founders”-Initiative im WERK1

Female Entrepreneurship Teaser

30 Teilnehmer*innen erarbeiten Input für das nächste Jahr 🚀

Wie schon versprochen haben wir uns durch den Kickoff der #BayFiD-Kampagne bei uns inspirieren lassen: Jetzt haben wir unsere erste eigene Initiative gestartet und 30 Teilnehmer*Innen eingeladen, konkrete Maßnahmen für “Female Entrepreneurship” im WERK1 zu erarbeiten.

Dem Thema “Gender Gap in Entrepreneurship” begegnet man – nicht erst seit gestern – sehr häufig. Let’s face it: Es gibt ein Problem und das WERK1 möchte etwas dagegen tun! Laut dem Deutschen Startup Monitor 2018 sind nur 15,1% der Entrepreneure weiblich – auch das WERK1 ist da keine Ausnahme! Warum ist das so und wie kann das WERK1 – als der startup-freundlichste Ort in München – gegensteuern? Klare Zielsetzung dabei: Nicht einfach noch ein Programm zur Förderung von Frauen in digitalen Berufen, sondern ein schlüssiges Konzept für relevante Maßnahmen, die Frauen beim Gründen im WERK1 und darüber hinaus fördern und unterstützen. Dieser Aufgabe stellten sich 30 Teilnehmer*Innen bei unserem Kick-off Workshop zum Thema “Female Entrepreneurship”.

Idee und Konzeption stammen direkt aus der WERK1-Teamfeder, in diesem Fall vertreten durch Marlene Eder, Vanessa Provenzano und Maike Wursthorn. Gemeinsam haben sie es sich zum Ziel gemacht, ihre Fähigkeiten aus verschiedenen Disziplinen zu nutzen und im neuen Jahr Themen im Bereich “Female Entrepreneurship” im WERK1 offensiv voran zu treiben.

Probleme erkennen & Einstiegshürden senken

Gemeinsam mit den anhand von Qualifikation und passenden Erfahrungen ausgewählten Teilnehmer*Innen ging es im ersten Schritt um das Entwickeln konkreter Ideen und Konzepte, die Frauen als Gründerinnen in der Realität wirklich helfen. Dazu wurde Input gesammelt und anhand aktueller Studienlage ermittelt, wo die tatsächlichen Probleme und Einstiegshürden liegen könnten. Das wurde mit den eigenen Erfahrungen der Teilnehmer*Innen “gematcht”, um so einen möglichst ausführlichen “Status Quo” zu erheben.

Nach den einleitenden Worten des WERK1-Teams und einer Vorstellungsrunde, eröffnete Verhandlungsexpertin Claudia Kimich den thematischen Teil des Workshops und gab einen kurzen Impuls-Vortrag darüber, wie Auftreten und Selbstbewusstsein auf die Wahrnehmung von Frauen im Geschäftsumfeld Einfluss nehmen. Anschließend hieß es Brainstorming: In wechselnden Gruppen wurden Ideen gesammelt, wie sich die „typischen“ Herausforderungen im “Female Entrepreneurship” am besten meistern lassen. Wo liegen die Probleme? Was hilft wirklich?

Die Themen-Boards reichten dabei von Verbesserungen im Bereich der Finanzierungsmöglichkeiten, bis zu Ideen für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und das Aufbrechen etablierter gesellschaftlicher Rollenverteilung. Zum Ende des Workshops wurden die verschiedenen Boards vorgestellt, nochmal in der ganzen Gruppe diskutiert und fertiggestellt.

Jetzt ist das WERK1-Team wieder am Zug, mit dem überwältigenden Input und den vielen Ideen konkrete Maßnahmen im neuen Jahr zu entwickeln – wir halten Euch auf dem Laufenden!