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Zahlen aus dem WERK1 für 2019: Von kreativen Startups bis Millionen-Investments 📈

Zur Weihnachtsfeier am 11. Dezember wurde das Thema „Science Fiction“ ausgegeben und passend dazu hat sich WERK1-Captain Dr. Florian Mann auf die Brücke, bzw. Bühne gestellt und sich bei allen Anwesenden für erfolgreiches Jahr 2019 bedankt. Neben den unzähligen Erfolgsgeschichten, spannenden Interviews und fantastischen Events haben wir aber auch zum ersten Mal Zahlen und Daten gesammelt, die den gefühlten Erfolg sehr beeindruckend unterstreichen.

Im WERK1 werden Millionen gesammelt

Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit im WERK1 ist die öffentliche Förderung. Sie lässt uns unabhängig von privat-wirtschaftlichen Einflüssen arbeiten und ermöglicht es, unseren Service für Startups ohne große Kosten anzubieten. Doch das gilt nur für unseren Betrieb. Startups wollen und müssen natürlich eigene Gelder einsammeln, um ihr Wachstum zu finanzieren. Das haben unsere Residents 2019 sehr beeindruckend gemacht.

15 Millionen - Hurra

Gemeinsam haben alle Startups im Haus 15 Millionen Euro an Investments eingesammelt. Eine beeindruckende Zahl, besonders wenn man bedenkt, dass im WERK1 hauptsächlich früh-phasige Startups ein Büro haben. So stolz wir auf diese Leistung sind, wir glauben an noch viel größeres Potential unserer Residents und werden für 2020 unsere Anstrengungen in diesem Bereich weiter ausbauen.

Ein besonderes Highlight zum Ende des Jahres hat das Startup Smartlane geliefert. Das Team um Gründerin Monja Mühling hat den aus der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ bekannten Investor Frank Thelen gewinnen können. Smartlane ist Stand heute sein größtes Einzel-Investment und er lässt sich im Handelsblatt mit den Worten „Smartlane hat das Potenzial, ein europäischer Tech-Champion zu werden“ zitieren. Wir drücken die Daumen!

Gelebte Startup-Kultur und lebendige Community

Der Erfolg von Smartlane heißt für uns auch, dass unsere Aufgabe als Incubator getan ist und wir uns bald von diesem Team verabschieden müssen, um Platz für neue Teams zu machen. Doch damit sind sie keine Ausnahme. Aktuell haben 35 spannende Startups ihr Büro im WERK1, davon sind 18 im Laufe des Jahres neu eingezogen und bereits im Januar 2020 erwarten wir die nächsten drei neuen Residents. Das ist Teil der gelebten und lebendigen Startup-Kultur im WERK1. Stetiger Wandel und immer wieder neue Herausforderungen machen unsere Arbeit so faszinierend und bestimmen unseren Alltag. Wir freuen uns auf viele neue Geschichten im nächsten Jahr.

Öffentliche Gelder für Startups

Speziell für die früh-phasigen Startups ist Unterstützung aus öffentlich finanzierten Programmen entscheidend, um ihr Produkt auf den Weg zu bringen. Mit der Hilfe unseres Startup-Coaches und über entsprechende Info-Events ist auch das unseren Residents hervorragend gelungen. Knapp 2 Millionen Euro sind aktuell über Programme wie Exist, Flügge und andere in WERK1-Startups investiert. Hier wollen wir 2020 noch vielen weiteren helfen, mit ihrem Startup die ersten Schritte zu machen.

Nach dem Geld kommen die Mitarbeiter

Und wer es geschafft hat das erste Geld einzusammeln, stellt dann natürlich auch die ersten Mitarbeiter ein, wodurch das WERK1 zum regelrechten Job-Motor für Tech-Jobs in München geworden ist. Mit den Gründer-Teams, die in der Regel aus 2-4 Personen bestehen, arbeiten derzeit mehr als 310 Personen an, mit und für unsere WERK1-Startups. Dazu kommen mehr als 150 Coworker in unserem Coworking-Space – also auch hier herrscht immer ordentlich Bewegung bei uns im Haus.

Insgesamt Zahlen und Entwicklungen, auf die das gesamte WERK1-Team sehr stolz ist, auf denen wir uns aber nicht ausruhen wollen. Auch wir haben ambitionierte Pläne für 2020 und freuen uns viele spannende Entwicklungen im nächsten Jahr.