VOLL VERNETZT UND JAHRZEHNTELANGE ERFAHRUNG – DIE DEUTSCHE BANK ALS SPARRINGSPARTNER FÜR STARTUPS

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Als Startup folgt man seiner, in der heutigen Zeit oft technologiegetriebenen und digitalisierten, Idee. Man hat eine smarte Lösung für ein Problem entdeckt und mit diesem Wissen arbeitet man sehr nah am Puls der Zeit. Das begeistert viele Menschen in ihrer Umgebung, mit der sie ihre Idee teilen. Mit etwas Glück überzeugen sie dann auch die notwendigen Experten ihres Netzwerks davon, ihnen bei der Umsetzung ihrer Startup-Idee zu helfen.

Und genau hier kommt die Deutsche Bank ins Spiel. Sabine Schmitt und Dieter Hierner, Leitung Startups@Germany – Region Bayern, haben uns ein Interview zur Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und dem WERK1 gegeben.

Deutsche Bank Koopertationspartner
Sabine Schmitt und Dieter Hierner

DER NUTZEN DES VOLL VERNETZTEN BANKANGESTELLTEN FÜR STARTUPS

Der Nutzen für Startups erschließt sich vor allem aus der guten Vernetzung des Bankers.

„Wir haben in der Deutschen Bank Expertenteams in ganz Deutschland. Unter anderem auch für das Thema IT & Digital Business, was vor allem für Tech-Startups interessant ist, da auch viele Kontakte zur Industrie und zu Investoren bestehen“, so Sabine.

Dieter führt weiter aus: „Ich glaube es gibt kaum ein Berufsbild, das über sämtliche Industriezweige hinweg mehr vernetzt ist.“ Er weiß, wovon er spricht, er ist seit  vielen Jahren beim selben Arbeitgeber, ungewöhnlich für die heutige Zeit. Und auf den ersten Blick untypisch für jemanden aus dem Startup-Bereich. Das Besondere ist: Er hat alle vier bis fünf Jahre innerhalb der globalen Organisation national und international die Stelle gewechselt und sich jeder neuen Herausforderung unvoreingenommen gestellt. Sein Tipp, wenn man als unbefangenes Startup einem erfahrenen Bankangestellten begegnen sollte:

„Es zahlt sich in jedem Fall aus, mit der Bank im Frühstadium zu sprechen. Leider werden die Banker häufig auf die Themen Einlagen und Kredite reduziert, hier ist aber viel mehr zu holen“, erklärt er eindringlich. „Für jede Startup-Phase gibt es einen Mehrwert“, sagt er und kommt schnell zum Kern seines Anliegens. „Es gibt ja auch diese berühmte Regel: Irgendjemand kennt jemanden, der jemanden kennt und so kommt man dann letztendlich auf eine Lösung.“

WIE ARBEITET DIE DEUTSCHE BANK MIT STARTUPS ZUSAMMEN?

Die Deutsche Bank begleitet die Startups in allen Entwicklungsphasen. Dabei stehen am Anfang vor allem die Beratung und Produkte für den Zahlungsverkehr, sprich Karten und Konten im Fokus. Sabine und Dieter sind davon überzeugt, dass Jungunternehmen ihre Finanzen frühzeitig organisieren und im Griff haben sollten, nicht zuletzt, dass keine Überforderung bei schnellem Wachstum aufkommt.

Wird eine Internationalisierung angestrebt ist eine Begleitung durch die Deutsche Bank besonders wichtig. Hier kommen Themen wie der internationale Zahlungsverkehr, die Absicherung von Lieferantenrisiken, der Aufbau des internationalen Geschäfts oder die Professionalisierung von Finanzfunktionen auf die Startups zu, bei denen die Deutsche Bank Gründer unterstützen kann.

WELCHE WEITEREN ANGEBOTE HAT DIE DEUTSCHE BANK FÜR STARTUPS IN PETTO?

Dieter erklärt, dass die Deutsche Bank ein Netzwerk für mögliche Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und Startups bieten kann. Sie haben einen guten Einblick in verschiedene Geschäftsmodelle und Technologien aus beiden Welten. So können sie einschätzen, welche Partner möglicherweise eine Zusammenarbeit anstreben könnten.

Ziel ist hier vor allem einen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem sich beide Seiten austauschen können. Diesen Raum will die Deutsche Bank mit Workshop- und Konferenzformaten schaffen. Ein weiterer wichtiger Punkt für die Deutsche Bank ist auch die regionale Nähe zu den Netzwerken der Unternehmen und Startups.

DIE DEUTSCHE BANK UND DAS WERK1

Abschließend wollten wir noch wissen, wie sich Dieter und Sabine die Zusammenarbeit mit dem WERK1 vorstellen.

Mit der Deutschen Bank als neuen Partner des WERK1, wollen Dieter und Sabine mit Gründern in einen intensiven Dialog gehen, sodass sie ihre Geschäftsidee und ihr Business-Modell schärfen können. “Es ist geplant, dass immer ein Teil des Teams der Deutschen Bank vor Ort im WERK1 anwesend ist und als Mentoren für Startups greifbar sind”, so Sabine. Zudem sollen in Zukunft gemeinsam mit dem WERK1 Veranstaltungen (natürlich Corona konform) für die derzeit 45 Tech Startups und rund 120 Alumni organisiert werden.

Ziel der Partnerschaft zwischen dem WERK1 und der Deutschen Bank ist es, Synergien zwischen den Startups und dem Mittelstand zu schaffen. Und somit Innovation und Marktzugang zu vereinen. Kooperationen zwischen Startups und etablierten Unternehmen helfen Jungunternehmer*innen beim Marktzugang, der Generierung von Erlösquellen. Außerdem können sie von der Branchenerfahrung lernen. Die etablierten Unternehmen können ebenfalls von der Zusammenarbeit profitieren, da sie von der fachlichen und technologischen Expertise der Startups lernen und so Innovationen im eigenen Unternehmen fördern können.

Vielen Dank für das spannende Gespräch. Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft und damit die Möglichkeit, die Geschäftsentwicklung unserer Gründer*innen  weiter zu beschleunigen.

Bild-Quelle: Annie Spratt auf Unsplash

WERK1

WERK1 Team
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