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Hubert Aiwanger, Bayerischer Wirtschaftsminister mit Startup Teens im WERK1

Am 9. Mai 2019 war das WERK1 Gastgeber für die Startup Teens. Über 100 Teenager verfolgten einen spannenden Talk mit Startup-Unternehmern von TheSimpleClub und Inveox, unserem WERK1 Geschäftsführer Dr. Florian Mann sowie dem diesjährigen Ehrengast, Landwirt und Bayerischer Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

Startup-Coaching für Teens

Unser Geschäftsführer Dr. Florian Mann eröffnete die Veranstaltung: Er freue sich immer wieder die Startup Teens bei uns im WERK1 begrüßen zu dürfen und Jugendliche dabei zu unterstützen den Traum vom eigenen Startup wahr werden zu lassen. Bei der Frage, wer zukünftig ein Unternehmen gründen wolle, schnellten die Finger hoch – die beste Voraussetzung für einen tollen Abend!

Rubin Lind, selbst Gewinner der Startup Teens Challenge und Gründer von „Skills4School“, führte durch den Abend.  In einer Talkrunde stellten sich die Unternehmer vor und sprachen darüber, wie man den Weg von der Idee bis zur Gründung am besten meistert. Das wichtigste sei es hinter den Ideen zu stehen immer am Ball zu bleiben, selbst wenn es mal Bergab gehe, motivierten die Experten. Wenn man den Wunsch habe etwas zu verwirklichen, stehe der Umsetzung der Idee nichts im Wege. Die Unternehmer gaben den Jugendlichen außerdem mit auf den Weg, sich im Internet zu Informieren und eine Reichweite sowie Community über die Sozialen Medien aufzubauen und Veranstaltungen wie die Startup-Coaching Programme und Events von Startup Teens wahrzunehmen.

„Startup Initiativen sind unsere Zukunft“

Hubert Aiwanger appellierte an die Schüler und Schülerinnen, mehr Risiko einzugehen, selbst anzupacken und sich selbst zu verwirklichen. Er sprach von einer heutigen „Wohlstands Gesellschaft“ wo es wichtig sei, das Gründerdenken am Laufen zu halten und immer wieder anzustoßen. Der Freistaat Bayern stehe hinter Startups und jungen Unternehmern. Dabei wieß der Bayerische Wirtschaftsminister auf die 7 neuen digitale Gründerzentren hin, welche den jungen Gründern Hilfestellung für das eigene Startup-Projekt böten. Er versicherte „Wir wollen anpacken!“ und spricht damit den Jugendlichen Mut zu, ihre Ideen zu verwirklichen.

Anschließend durften die Jugendlichen selbst Fragen an den bayerischen Wirtschaftsminister sowie den Startup-Unternehmern stellen. Hier kam neben dem allgemeinen unternehmerischen Kontext auch Fragen zum aktuellen Schulsystem auf. Die Schüler und Schülerinnen wünschen sich, auch in der Schule mehr über das Gründen und der Arbeitgeberseite zu erfahren und nicht nur die Arbeitnehmerseite gelehrt zu bekommen. Herr Aiwanger bestätigt die Sicht der Schüler und sei für Anregungen offen, wie diese Inhalte in Zukunft besser vermittelt werden können.


Die zukünftigen Jung-Unternehmer hatten ihr Ziel eines eigenen Startups klar vor Augen und wendeten sich an die Startup-Experten auf der Bühne. Wie lange dauert es eigentlich ein Startup zu gründen? Und wie baue ich mir ein Netzwerk auf? Diese und viele weitere Fragen wurden bis zum Ende der Veranstaltung ausführlich beantwortet.

Anschließend hatten die Schüler und Schülerinnen bei Drinks und Snacks Zeit, persönlich mit ihren unternehmerischen Vorbildern zu sprechen und sich untereinander zu vernetzen. Wir freuen uns, dass wir als WERK1 ein weiteres Mal Gastgeber der tollen Veranstaltung sein durften!

Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit dem BR zu Besuch im WERK1

Im WERK1 haben wir ja häufiger Besuch von Vertretern aus der Politik und des Wirtschaftsministeriums. Doch das der frischgebackene bayerische Staatsminister für Wirtschaft das WERK1 als Location für einen seiner ersten offiziellen Termine auswählte, freute uns dann doch nochmal besonders. Und es unterstreicht nochmal, welche Bedeutung Gründer, Startups und ihre Unterstützung für das Ministerium in den letzten Jahren hatten und auch in Zukunft haben werden. Gemeinsam mit einem Team vom Bayerischen Rundfunk war der Minister am 27. März auffallend leger und gut gelaunt für über eine Stunde bei uns im Haus unterwegs, um im digitalen Gründerzentrum im Herzen von München auf Tuchfühlung mit jungen Startups zu gehen. Letztendlich nutze er sicher auch die Gelegenheit, sich von der kreativen und ambitionierten Atmosphäre im Gebäude inspirieren zu lassen.

„Die Bedeutung der Gründer für die wirtschaftliche Zukunft in Bayern erkennen wir schon daran, dass wir mittlerweile 12 digitale Gründerzentren an 22 Standorten in ganz Bayern geschaffen haben. Das WERK1 gehört dabei natürlich zu unseren Vorzeigeprojekten, worauf wir sehr stolz sind.“

Franz Josef Pschierer, Staatsminister in Bayern für Wirtschaft, Energie und Technologie

Während des Rundgangs bei uns im Haus hatten unsere Startups SmartlaneCrashtest Secruity und myChipsBox kurz die Möglichkeit, ihre Arbeit im WERK1 vorzustellen und nochmal zu erklären, welche Vorteile sie durch die Arbeit in einem digitalen Gründerzentrum haben – auch welche Bedeutung sie aus ihrer Sicht für die digitale Entwicklung der bayerischen Wirtschaft haben. Mit der Digitalisierung des Mittelstands, Datensicherheit und bewusster Ernährung bzw. ökologischer Verpackung konnte dem Minister auch an drei großen Beispielen veranschaulicht werden, mit welchen Herausforderungen sich Gründer in Bayern derzeit konkret befassen. Anschließend führte der Weg noch an einem Hackathon vorbei, der zufällig grade im Rahmen unseres Digital Health Accelerators veranstaltet wurde. So erlebte der Minister einmal live, wie sich im WERK1 praktisch hinter jeder Ecke eine neue Überraschung, ein weiteres Team oder ein Whiteboard mit kreativen Ideen versteckt.

Im Anschluss wurde dann unser Coworking-Space zur Interviewfläche: Herr Pschierer stand dem Bayerischen Rundfunk Rede und Antwort für ein paar Fragen zu seinen Plänen für die Entwicklung der bayerischen Wirtschaft in den nächsten Jahren und welche Schwerpunkte er auch im Bereich der Entwicklung der Automobilindustrie in den nächsten Jahren setzen möchte. Danach kam dann auch noch unser WERK1-Geschäftsführer Dr. Florian Mann zu Wort, um aus seiner Sicht zu schildern, was notwendig ist, um die Bedingungen für Gründer in Bayern weiter zu verbessern. Natürlich nutze er auch die Chance, dem Minister einige Wünsche aus Sicht des WERK1 mit auf den Weg zu geben: „Insofern würden wir uns da wünschen, dass wir mit dieser Entschlossenheit weiter machen, nicht da stehen bleiben, wo wir jetzt sind und eine größere Durchschlagskraft entwickeln können.“

Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch und eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem bayerischen Staatsministerium unter neuer Führung durch Herrn Pschierer.

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BR24 – 28. März 2018 – Franz Josef Pschierer bei jungen Start Ups unterwegs